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21.12.2016

GroKo-Watch: Ungerechtigkeit durch neue Müllgebühren-Verordnung

Am 14. September hat der Stadtrat mit den Stimmen von CDU, SPD, Linken und FDP gegen die Stimmen der GRÜNEN eine deutliche Gebührenerhöhung beschlossen. Zwar ist auch aus unserer Sicht eine allgemeine Erhöhung notwendig, denn: Viele bisher kostenfreie Leistungen wie die Bereitstellung der Bio- und Papiertonne, die Sperrmüllabholung, der Betrieb der Recyclinghofe inklusive der Bereitstellung von Personal kosten Geld und müssen von der Gemeinschaft mit finanziert werden. Doch die neue Verordnung enthält so einige Fallstricke und Ungerechtigkeiten.

weitere Informationen finden Sie hier

Link zur Unterschriftenaktion gegen die Mindestabnahmemenge von Müll

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