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Aktuelle Nachrichten

article thumbnailAtomkraft: Schluss jetzt! 18.9. Großdemo in Berlin

Freitag, 03. September 2010

Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik! Wir dulden es nicht, weiter den...
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article thumbnailDie Kommunalpolitik in der Woche vom 6. bis 12. September

Freitag, 03. September 2010

Den Anfang macht am Dienstag, 7. September um 17 Uhr die Sitzung des Bürgerforums im...
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article thumbnailTesten Sie Ihr Wissen

Freitag, 03. September 2010

Testen Sie Ihr Wissen über die Kernenergie und machen Sie mit beim Quiz der Zeit.
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article thumbnailKommt nun doch die 4. Gesamtschule?

Mittwoch, 01. September 2010

Der Ratsantrag, der von CDU und GRÜNEN gemeinsam mit der SPD gestellt wird, beinhaltet konkret...
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article thumbnailDer Bürger ist gefragt

Dienstag, 31. August 2010

Die finanzielle Situation der Stadt Aachen ist bekanntermaßen schlecht und die Einbringung des...
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article thumbnailDiskussionsveranstaltung mit Oliver Krischer

Dienstag, 31. August 2010

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 19.30...
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Aktuelle Themen

Süddeutsche Zeitung: Energiegutachten manipuliert?

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Das Gutachten der Bundesregierung zur Atomlaufzeitverlängerung hat eine vergleichbare Glaubwürdigkeit wie einst die Berichte zur Planerfüllung in der DDR. Selbst das Umweltministerium spricht inzwischen von haarsträubenden Fehlern bis hin zur direkten Manipulation. Wenn Angela Merkel beim Koalitionsgipfel am Sonntag auf diesem Gutachten eine strategische Entscheidung zur deutschen Energiepolitik gründen will, dann ist das der Gipfel der Verantwortungslosigkeit.

Das Gutachten konstruiert Extremfälle bei den Kosten für Privathaushalte, um Klimaschutz und die Umstellung der Energieversorgung auf die Erneuerbaren Energien als Kostentreiber zu diskreditieren. Der langfristige Nutzen dieser Maßnahmen fällt bei der Kalkulation dagegen
unter den Tisch. Gleichzeitig werden die Kosten für die Nachrüstung der Atomkraftwerke deutlich zu niedrig berechnet. Das Atomgutachten ist ein Gefälligkeitsgutachten für die Atomkonzerne, erarbeitet zum Teil mit dem Geld der Atomindustrie. Auf dieser potemkinschen Grundlage ist das angekündigte Energiekonzept von Schwarz-Gelb das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wird.

(Erklärung der Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Roth, zur Bewertung des Energiegutachtens der Bundesregierung durch das Bundesumweltministerium)

Die Unabhängigkeit der Gutachter muss bezweifelt werden. Eines der drei beauftragten Institute, das Energiewirtschaftliche Institut in Köln (EWI) wird von E.ON und RWE massiv mitfinanziert. Die Atomkonzerne sitzen quasi also mitten drin im Gutachterkreis.

Aktuelle Zeitungsmeldungen zum Thema

Zeit: Umweltministerium kritisiert Energiegutachten

Süddeutsche Zeitung: Umweltministerium rügt Merkels Atom-Gutachten

 

Oliver Krischer zu der geplanten Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

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Die Union und FDP planen, mit ihrem Energiekonzept im Herbst 2010 auch die Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern. Dies geschieht gegen den gesellschaftlichen Konsens, denn Atomkraft ist nicht nur gefährlich sondern auch unverantwortlich für die kommenden Generationen. Ein Video-Statement des grünen Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer:

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Oliver Krischer kommt am 16. September um 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung nach Aachen. Kurz vor der großen Anti-Atom Demo in Berlin (18.09.2010) diskutiert der grüne Experte für Energie- und Ressourceneffizienz mit den Besuchern über die Frage der Laufzeitverlängerung und informiert über die allgemeinen Probleme der Kernenergienutzung, wie Atomtransporte, Atommüll und die ungelöste Endlagerung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben.

 

Renater Künast im Sommerinterview

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Es wird einen heißen Herbst geben:

 

Der große Bluff - eine Dokumentation von Frontal 21

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Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will keine Atomkraft mehr. Das haben nicht zuletzt die kilometerlangen Proteste der Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel und die für Schwarz-Gelb desaströse Wahl in NRW gezeigt. Trotzdem will die Bundesregierung die Kernkraftwerke länger laufen lassen – auch Uraltmeiler. Mit vermeintlich günstigen Energiepreisen will die Koalition diese Entscheidung den Bürgern schmackhaft machen.  Die Frage nach der Entsorgung des radioaktiven Abfalls wird wie immer nicht beantwortet, während gleichzeitig die Stromkonzerne mit zusätzlichen Milliardengewinnen rechnen können.

Gutachten renommierter Experten belegen, dass jetzt eine Energiewende möglich wäre, aber diese Stimmen will die Regierung nicht hören, wie eine Dokumentation von Frontal 21 verdeutlicht.

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GRÜNE rufen Aachener zum Widerspruch gegen den „Buitenring“ auf

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Planung der Niederländischen Umgehungsstraße setzt B258n voraus.Planung für den Buitenring - zum Vergrößern des Bildes bitte hier klicken

Die Aachener GRÜNEN sind alarmiert: In allen Aachener Zeitungen gab die niederländische Provinzregierung Mitte Juni bekannt, dass die Planungen für den Bau einer vierspurigen Umgehungsstraße – im unmittelbaren Grenzgebiet – um die so genannte Parkstad Limburg abgeschlossen ist.

Bürger sind zum Einspruch aufgerufen

Bis zum 28. Juli können auch Deutsche Bedenken und Anregungen zu der Planung, die in den Niederlanden unter dem Namen „Buitenring“ läuft, äußern. Dies sollten nach Meinung von Elisabeth Paul, Fraktionssprecherin der GRÜNEN Fraktion im StädteRegionstag, und Roland Jahn, Vorsitzender des Mobilitätsausschusses in der Stadt Aachen, auch möglichst viele Aachenerinnen und Aachener dringend tun:

B258n nicht erwünscht

„Die vorgestellte Planung der Niederländer setzt auf deutscher Seite die Existenz der B258n voraus, die in Aachen einhellig wegen der damit verbundenen Umweltbelastungen im Heydener Ländchen abgelehnt wird. Dies wurde zuletzt in einer Sitzung des Mobilitätsausschusses der Stadt Aachen am 11. März diesen Jahres den niederländischen Planern mit auf den Weg gegeben – aber offensichtlich ignoriert. Jetzt müssen wir mit möglichst vielen Stimmen aus der StädteRegion innerhalb der Einspruchsfrist den Nachbarn in Holland sagen: Plant Eure Umgehungsstraße ohne die B258n!“

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