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Aktuelle Nachrichten

article thumbnailGroße Entlastung für Eltern in Aachen

Donnerstag, 02. Februar 2012

Ein wesentlicher Punkt der Haushaltsberatungen von CDU und GRÜNEN ist die Erhöhung der Beitragsfreigrenze für die Eltern-Kitabeiträge.
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article thumbnailDer kalte Winter der Diktatur in Syrien – Solidarität und Hilfe aus Aachen

Donnerstag, 02. Februar 2012

Täglich sterben in Syrien Menschen, die ein Ende der Diktatur von Machthaber Assad herbeigesehnt haben. Diesen Streitern für Demokratie und...
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article thumbnailLadenöffnungszeiten in NRW - diskutieren Sie mit!

Freitag, 27. Januar 2012

Shop around the clock – Einkaufen rund um die Uhr: Das ist derzeit in Nordrhein-Westfalen gesetzlich überall möglich. Sind wir damit im...
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article thumbnailCampusbahn: Bürgerinformation am 10. Februar

Donnerstag, 19. Januar 2012

Am Freitag, 10. Februar 2012, um 19 Uhr, findet die 1. Bürgerinformation über die Campusbahn für den Bezirk Aachen-Mitte im "Super C", Templergraben 57,...
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Aktuelle Themen

Koalition Konkret - Der Haushalt für 2012 steht!

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Nach wie vor sind die kommunalen Haushalte unterfinanziert. Nach wie vor reichen die Einnahmen nicht aus die Ausgaben zu decken. Es ist der politische Auftrag der Mehrheitsfraktionen, die Eigenständigkeit und die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt  zu erhalten.

Nachdem klar war, dass die anstehenden Tarifkostensteigerungen im Personalbereich höher ausfallen würden als erwartet, wurden die Zahlen noch mal überprüft. Den neuen Zahlen liegen nun Personalkostensteigerungen von 3% zugrunde. Um diese Kosten auf der Einnahmenseite aufzufangen, ist vor allem der Ansatz der Gewerbesteuer im Haushaltsplan erhöht worden. Die Kämmerei geht nach aktuellen Schätzungen davon aus, dass die Gewerbesteuereinnahmen genauso hoch sein werden wie im vergangenen Jahr – und das halten auch CDU und GRÜNE für durchaus realistisch.

Dieses Vertrauen in die Aachener Wirtschaft ließ die Mehrheitsfraktionen in ihren Beratungen dazu kommen, auch weiterhin den Hebesatz der Gewerbesteuer nicht zu erhöhen! Trotzdem muss deutlich gesagt werden, dass die erwarteten Einnahmen dann auch in voller Höhe erreicht werden müssen! Sollte die Prognose im Laufe des Jahres schlechter werden, muss das Thema unterjährig noch einmal besprochen werden. Oberstes Ziel der Mehrheitsfraktionen ist es, den Rücklagenverzehr unter der 5%-Grenze zu halten, was dauerhaft ein Abrutschen in den Nothaushalt zu Folge hätte.

Auch wenn der finanzielle Gestaltungsspielraum noch geringer geworden ist, setzen die Fraktionen von CDU und GRÜNEN mit den diesjährigen Haushaltsberatungen eindeutige Schwerpunkte.

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Campusbahn - ein innovatives Verkehrskonzept für Aachen

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Die Stadt Aachen plant mit dem Bau der Campusbahn einer moderne Stadtbahn für Aachen. Der erste Streckenabschnitt würde vom Universitätsklinikum über den neuen Campus Melaten, Campus Westbahnhof und die Innenstadt bis in den Aachener Stadtteil Brand führen. Mit ihrer Trasse entstünde gleichzeitig eine Infrastruktur für Elektromobilität, die von Elektrobussen und anderen Elektrofahrzeugen genutzt werden könnte. Die Campusbahn soll in ein durchgängiges Verkehrssystem mit Bahn und Bus sowie ausleihbaren Elektroautos und Elektrofahrrädern integriert werden.Fotomontage der Campusbahn am Templergraben, (c) Stadt Aachen

Roland Jahn, Vorsitzender des Mobilitätsausschusses, hält die Campusbahn für unverzichtbar, um den Verkehr in Aachen in der Zukunft stadt- und umweltverträglich bewältigen zu können:

"Die Nachfrage nach öffentlichem Nahverkehr wird - nicht nur wegen der Entwicklung der Campusareale - in den kommenden 10 Jahren stark steigen. Das System mit Dieselbussen kommt heute schon bei der Kapazität an seine Grenzen und ist wegen der ausschließlichen Verbrennung von fossilen Kraftstoffen nicht zukunftsfähig. Die Campusbahn ist darüber hinaus attraktiver und effektiver als ein Bussystem. Wenn wir nachhaltige Verkehrspolitik in Aachen betreiben wollen, geht kein Weg an einer Umstellung auf modernen, elektrischen Schienenverkehr vorbei."

Ausführliche Informationen zur Campusbahn

 

 

Aachener wollen mehr Patenschaften für Bäume und Beete

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Das Ergebnis der Bürgerbefragung ist sehr eindeutig: die Aachenerinnen und Aachener wollen, dass die Bürger mehr Verantwortung für die Grünflächen in ihrer Stadt übernehmen.En Patenbeet in der Aachener Innenstadt

274 Bürgerinnen und Bürger forderten in der Bürgerbeteiligung, dass die Verwaltung mehr für Baum- und Beetpatenschaften wirbt.

Sabine Göddenhenrich, Umweltausschussvorsitzende, begrüßt diese Forderung:

„Erste Ansätze zur Förderung eines solchen Grünengagements in der Stadt Aachen gibt es bereits. Diese sind in der Öffentlichkeit allerdings viel zu wenig bekannt und insgesamt ausbaufähig. Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Aachenerinnen und Aachener für eine Patenschaft gewonnen werden könnten.“

Die bisherigen und zukünftigen Baum- und Grünflächen-Paten unterstützen den Aachener Stadtbetrieb bei der Pflege und Unterhaltung von Bäumen und Grünflächen und kümmern sich intensiv um ein Stück Natur in der Stadt, ihrem Patenkind.

Sabine Göddenhenrich:

„Diese Grünanlagen in der Stadt sehen nicht nur schön aus, sie steigern auch unser städtisches Kleinklima hinsichtlich der Luftqualität und damit der Lebensqualität. Sie machen Aachen noch lebenswerter, vielfältiger und sympathischer.“

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