• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home Themen Kultur
Kultur

Kunst und Kultur sind gesellschaftlicher Impuls und Lebenselixier. Wir unterstützen eine starke und vielfältige Kulturszene und kämpfen für künstlerische Freiheit auch jenseits des Mainstreams. Grüne Kulturpolitik will kulturelle Aktivitäten und künstlerische Betätigung für möglichst viele Menschen ermöglichen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, öffentliche Kulturräume wie Jugendhäuser, Kinos, Ateliers, Proberäume, Theater und Ausstellungsorte zu erhalten und zu schaffen. Aber auch privatwirtschaftliche Kulturschaffende tragen wesentlich zu kultureller Vielfalt bei. Auswärtige Kulturpolitik wollen wir als wichtiges Instrument der Völkerverständigung stärken und den internationalen Kulturaustausch fördern.


 

 



Ausstellung zum 1200sten Todestag Karls des Großen

E-Mail Drucken

Die Kulturexperten von GRÜNEN und CDU (v.l.n.r.): Aida Beslagic, Hubert Bruynswyck, Hermann Josef Pilgram und Dr. Margarethe SchmeerIm Jahr 2014 jährt sich der Todestag Karls des Großen († 28. Januar 814 in Aachen) zum 1200mal. Aus diesem Anlass sollte aus Sicht der GRÜNEN und der Christdemokraten im Jahr 2014 in Aachen eine kultur- und kunsthistorische Ausstellung rund um Karl den Großen sein Leben, sein Wirken, seinen Tod, seine Grablege und sein Nachwirken stattfinden.

In einem Ratsantrag beauftragen GRÜNE und CDU die Verwaltung, die notwendigen Schritte zu unternehmen, ein Ausstellungsprojekt und ein Rahmenprogramm für das Jahr 2014 vorzubereiten

Für Hermann Josef Pilgram, grüner Ratsherr und langjähriges Mitglied im Kulturausschuss, ist diese Ausstellung ein Muss: „Wo, wenn nicht in Aachen, könnte eine solche Ausstellung stattfinden? Es ist auch eine Chance, die Person und den Mythos Karls des Großen einmal auch aus heutiger Sicht zu erforschen und darzustellen.“

Augenzwinkernd fügt er hinzu: “Wir wollen aber keine neuen Grabungen machen, um herauszufinden, wo das Grab Karls des Großen denn war.“

Weiterlesen...
 

Das Making-Of zu Hammers und Zins

E-Mail Drucken

Wer immer schon mal wissen wollte, wie die Videospots von Hammers und Zins entstanden sind, wer dabei geholfen hat und was so schiefgehen kann, der kann jetzt den Film über die Filmaufnahmen anschauen.

Das Video gibt es auf der Videoseite.

 

 

Erfolgreiche grün-rote Kulturpolitik für Aachen

E-Mail Drucken

„In der Kulturpolitik haben wir unser gemeinsames Arbeitsprogramm mit der SPD in dieser Ratsperiode erfolgreich umgesetzt“, zieht Hermann Josef Pilgram, kulturpolitischer Sprecher, gegen Ende der aktuellen Ratsperiode Bilanz. „Aachens Kultur hat in den letzten viereinhalb Jahren an Profil gewonnen, sie ist gut aufgestellt und auch für die Zukunft gut gerüstet.“ 

Einer der wesentlichsten Schritte war für Pilgram die Gründung des Kulturbetriebes zum Jahresanfang 2006. Pilgram; „Durch den Kulturbetrieb konnten die personelle, finanziellen und räumlichen Ressourcen für die Kultur besser genutzt werden. Die größere Selbstständigkeit bot außerdem Raum für neue Idee und Initiativen.“  

Viele Erfolge

Sichtbare Erfolge sind für ihn die „Neuerweckung“ des Coven-Museums, Events wie „across the borders“ und „September Special“, erfolgreiche eigene Kulturevents des Kulturbetriebes, zum Beispiel in der Klangbrücke, bauliche Verbesserungen in den Museen, die solide Förderung der Freien Kulturszene, eine verbesserte Werbung für Aachener Kultur und profilierte Veranstaltungsreihen zu aktuellen Themen wie zum Beispiel zum 80. Geburtstag von Anne Frank.

Weiterlesen...
 

Kooperation statt Rückerstattung

E-Mail Drucken

Vor einigen Wochen machte ein Video Schlagzeilen, das ein deutsches Ehepaar in einem Kunstmuseum in Simferopol auf der ukrainischen Krim gedreht hatte. Im ukrainischen Museum wurden 87 Gemälde ausgestellt, die früher im Besitz des Aachener Suermondt-Ludwig-Museums waren. Die Bilder galten in Aachen seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen. Nachdem die ukrainische Ausstellung Ende 2008 in Aachen bekannt wurde, stellte sich die Frage nach der Restitution (Rückgabe) der Bilder.

Unklar ist jedoch nach wie vor, ob die Stadt Aachen ihre Besitzansprüche an den Bildern umsetzen kann. Nach Presseinformationen besteht von ukrainischer Seite bisher keine Bereitschaft, über eine Rückgabe zu verhandeln.

Restitutionsforderungen wenig sinnvoll

Hermann-Josef Pilgram, GRÜNER Ratsherr und Mitglied des Kulturausschusses schlägt deshalb vor, von Rückgabeforderungen abzusehen und stattdessen eine Kopperation mit dem ukrainischen Museum anzustreben:

Weiterlesen...
 


Seite 1 von 2

Stichwortsuche

Ihre Vertreter in Rat, Bezirksvertretungen und Städteregion

Ihre Abgeordneten

Bettina HERLITZIUS
Bundestagsabgeordnete

Reiner PRIGGEN
Landtagsabgeordneter