Im Jahr 2014 jährt sich der Todestag Karls des Großen († 28. Januar 814 in Aachen) zum 1200mal. Aus diesem Anlass sollte aus Sicht der GRÜNEN und der Christdemokraten im Jahr 2014 in Aachen eine kultur- und kunsthistorische Ausstellung rund um Karl den Großen sein Leben, sein Wirken, seinen Tod, seine Grablege und sein Nachwirken stattfinden.
In einem Ratsantrag beauftragen GRÜNE und CDU die Verwaltung, die notwendigen Schritte zu unternehmen, ein Ausstellungsprojekt und ein Rahmenprogramm für das Jahr 2014 vorzubereiten
Für Hermann Josef Pilgram, grüner Ratsherr und langjähriges Mitglied im Kulturausschuss, ist diese Ausstellung ein Muss: „Wo, wenn nicht in Aachen, könnte eine solche Ausstellung stattfinden? Es ist auch eine Chance, die Person und den Mythos Karls des Großen einmal auch aus heutiger Sicht zu erforschen und darzustellen.“
Augenzwinkernd fügt er hinzu: “Wir wollen aber keine neuen Grabungen machen, um herauszufinden, wo das Grab Karls des Großen denn war.“





Wer immer schon mal wissen wollte, wie die Videospots von Hammers und Zins entstanden sind, wer dabei geholfen hat und was so schiefgehen kann, der kann jetzt den Film über die Filmaufnahmen anschauen.
Vor einigen Wochen machte ein Video Schlagzeilen, das ein deutsches Ehepaar in einem Kunstmuseum in Simferopol auf der ukrainischen Krim gedreht hatte. Im ukrainischen Museum wurden 87 Gemälde ausgestellt, die früher im Besitz des Aachener Suermondt-Ludwig-Museums waren. Die Bilder galten in Aachen seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen. Nachdem die ukrainische Ausstellung Ende 2008 in Aachen bekannt wurde, stellte sich die Frage nach der Restitution (Rückgabe) der Bilder.