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Home Themen Bürgerrechte
Bürgerrechte

Die Bürger- und Menschenrechte stehen im Zentrum grüner Politik. Unser Ziel ist die Stärkung des liberalen, demokratischen Rechtsstaates. Er ist Garant für Freiheit, Gleichheit und sozialen Ausgleich. Sicherheit ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine freizügige Gesellschaft. Die Schaffung vermeintlicher Sicherheit durch den Abbau von Bürger- und Freiheitsrechten lehnen wir ab.

Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürgerinnen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt zu schützen. Auf den internationalen Terrorismus muss entschlossen und besonnen reagiert werden, mit gezielten und verhältnismäßigen Maßnahmen. Für uns bedeutet innere Sicherheit, Menschenleben zu schützen und dabei die Grundrechte zu bewahren. Wir lassen nicht zu, dass praktisch jeder unter Tatverdacht gestellt wird. Die Datensammelwut ist eine ernste Bedrohung der Bürgerrechte. Der Staat muss die Privatsphäre der Menschen achten und schützen. Vertrauensvolle Kommunikation in Privaträumen, am Telefon, mit dem Anwalt oder der Ärztin muss gewährleistet bleiben.

Eine Aufrüstung der inneren Sicherheit lehnen wir ab: Wir halten an der föderalen Struktur der Sicherheitsbehörden und der strikten Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten fest. Einen Einsatz der Bundeswehr im Innern darf es nicht geben.




Joachim Gauck: Freiheit und Demokratie in Zeiten der Krise

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Joachim Gauck - unabhängiger, parteiübergreifender Kandidat für die Wahl des Bundespräsidenten - sprach am 22. Juni im Deutschen Theater über sein Leben, seine Ideale, Bürgersinn in allen Schichten und Menschen, die nach ihren Möglichkeiten den Staat tragen. Seine gesamte Rede im Wortlaut finden Sie unter gruene.de

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus seiner Rede:

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Rot-Grüne Minderheitsregierung in NRW

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Die Spitzenkandidatinnen von SPD und Grünen, Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann, haben heute auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Landtag eine rot-grüne Minderheitsregierung in NRW angekündigt.

 

 

 

 

 

 

 

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Der Politikwechsel in NRW ist möglich

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Claudia Roth fordert die SPD in NRW auf, in die Offensive zu gehen und mit den Grünen eine Minderheitsregierung zu bilden. Es gehe darum, die falsche Politik im Bundesrat zu verhindern. Zur Wahl des Bundespräsidenten sagt die Bundesvorsitzende von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, Angela Merkel dürfe diese jetzt nicht zu einer Vertrauensfrage über Schwarz-Gelb instrumentalisieren. Dafür freut sich Claudia Roth über das tolle Spiel der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM.

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Facebook-Privatsphären-Einmaleins

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Wir Grünen wollen, dass man Facebook-Mitglied bleiben kann, ohne die Privatsphäre aufgeben zu müssen. Dabei soll unser Facebook-Privatsphären-Einmaleins-Video helfen, das Sie sich hier anschauen können.

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GRÜNE und CDU im Dialog mit den Aachener BürgerInnen

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Die grüne Mitgliederversammlung diskutiert den Antrag zur verbesserten BürgerbeteiligungGRÜNE und Christdemokraten werden bei der Bürgerbeteiligung in Zukunft neue Wege gehen. Der jetzige Bürger- und Beschwerdeausschuss wird in ein Bürgerforum umgewandelt.

„Schon die Bezeichnung Bürger- und Beschwerdeausschuss war irreleitend. Die Umbenennung in Bürgerforum soll den AachenerInnen signalisieren, dass hier auch ihre Ideen und Meinungen und nicht nur ihre Beschwerden gefragt sind. Das Bürgerforum soll ausdrücklich ein Gesprächsangebot an die AachenerInnen – im Sinne eines aktiven BürgerInnen-PolitikerInnen-Dialog – sein“, beschreibt Ratsherr Roland Jahn, Mitglied im bisherigen Bürger- und Beschwerdeausschuss, das Anliegen von GRÜNEN und CDU.

GRÜNE und CDU möchten die Kommunikation zwischen Aachener BürgerInnen, PolitikerInnen und der Verwaltung stärken und ihr eine neue Qualität geben. Im Bürgerforum soll ein angeregter Austausch von Ideen, Anliegen, aber auch Kritik stattfinden können. Unterschiedliche Interessenlagen und Begründungszusammenhänge werden sichtbar gemacht. Politik soll noch transparenter gestaltet und die Aachener BürgerInnen noch stärker in die politische Willensbildung und die Prozesse ihrer Kommune eingebunden werden.

Diskussionen erwünscht

Die regelmäßigen Sitzungen des Bürgerforums  – so die derzeitigen Überlegungen – werden in vier Blöcke aufgeteilt. Zu Beginn der Sitzung findet eine zeitlich begrenzte Bürgeranhörung statt. Hier können die BürgerInnen spontan zu aktuellen Themen Stellung beziehen oder Anliegen formulieren. Diskussionen mit den Ratsleuten und Verwaltung sind explizit erwünscht.

Im zweiten Teil der Sitzung werden zuvor eingereichte Bürgeranträge entsprechend dem bisherigen Verfahren behandelt. 

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