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24.10.2019

Soziale Stadt Aachen-Nord wird weiter gefördert

Städtebauförderung: Stadt erhält für Aachen-Nord, Stadtpark, Krämerstraße und Standesamt 4,4 Millionen Euro von Bund und Land

Die Soziale Stadt Aachen-Nord geht mittlerweile in die neunte und letzte Förderphase. Zahlreiche Bauprojekte und Umgestaltungen sind in den letzten zehn Jahren realisiert worden.

· Aufwertung der Spazierwege und weiterer Anlagen im Stadtpark steht ebenso an wie die Sanierung der Krämerstraße im historischen Pfalzbezirk.

· Das Standesamt soll mit Hilfe der Fördergelder in den kommenden Jahren energetisch saniert werden.

Die Umgestaltung der Krämerstraße im Herzen der City, zahlreiche Erneuerungen im Stadtgarten, die finalen Verbesserungen für die Soziale Stadt Aachen-Nord und die energetische Erneuerung sowie der barrierefreie Umbau des Standesamts: Gleich mehrere wichtige Aachener Stadtentwicklungsprojekte profitieren von der millionenschweren Unterstützung des Bundes und des Landes NRW. Eckard Larosch, Leiter der Aachener Bauverwaltung, hat in Köln aus der Hand von Regierungspräsidentin Gisela Walsken Förderbescheide in Gesamthöhe von knapp 4,4 Millionen Euro entgegengenommen. Planungsdezernentin Burgdorff: „Wir sind sehr gut vorangekommen."

„Wir sind in Aachen-Nord sehr gut vorangekommen. Dabei haben uns Bund und Land maßgeblich unterstützt und sie werden das auch in Zukunft tun", freut sich die Planungs- und Baudezernentin der Stadt Aachen, Frauke Burgdorff. „Mit dem Abschluss der Förderung für die Soziale Stadt Aachen-Nord werden wir diese Erfolgsgeschichte weiter schreiben", so Burgdorff weiter. „Seit 2009 sind insgesamt rund 23 Millionen Euro in zahlreiche Projekte in Aachen-Nord geflossen und haben sicht- und spürbar ein ganzes Stadtquartier nach vorne gebracht."

Aachen-Nord ist 2009 in das Bund-Länderprogramm „Soziale Stadt" aufgenommen worden. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat die Stadt Aachen insgesamt neun Förderstufen beantragt. Für das Programmjahr 2019 wurden nun in der letzten Förderstufe gut 2,1 Millionen Euro Fördermittel genehmigt. Mit den noch geplanten Projekten aus den letzten beiden Förderstufen sollen unter anderem öffentliche Bereiche wie die Talstraße, Jülicher Straße und „Zum Kirschbäumchen" aufgewertet und zu einer weiteren Bereicherung für das Quartier werden. Mit einem Gesamtvolumen von dann rund 23 Millionen Euro sind somit mehr als 20 bauliche Projekte realisiert bzw. auf den Weg gebracht und viele weitere spannende Projekte unterstützt worden.

Stadtteil Aachen-Nord entwickelt eigene Identität

Neben dem DEPOT, das 2017 als Bürger- und Stadtteilzentrum bezogen und im Februar 2017 feierlich eröffnet wurde, sind die Rehm-Plätze, der LUFO-Park, die Freizeitanlage Talstraße rund um das DEPOT und der Martinsplatz in der Liebigstraße besondere städtebauliche Highlights. Sie tragen dazu bei, dass das gesamte Quartier eine Aufwertung erfahren hat. Davon profitieren vor allem die Menschen in Aachen-Nord, die sich über mehr Lebensqualität in ihrem Viertel freuen können.

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