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06.11.2019

„Identität entsteht nicht durch Leugnen, Ignorieren oder Vergessen“

Was ist Erinnerungskultur und wie kann sie uns dabei helfen, aus der Geschichte Lehren für Gegenwart und Zukunft zu ziehen?

Am Beispiel des sich im Laufe der Zeit verändernden Umgangs mit dem Holocaust sprechen Aleida und Jan Assmann (Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2018) darüber, wie das Erinnern Verantwortung ermöglicht und einen Wandel der Werte und des nationalen Selbstbildes stützt. Welche grundlegenden Bedingungen muss es für eine solche Erinnerungskultur geben? Welche inneren Prozesse löst das Erinnern aus? Wie kann diese Erinnerungskultur aktiv erlebt und gestaltet werden?

Mittwoch, 06. November 2019 | 18.00 – 20.00 Uhr
Krönungssaal Rathaus Aachen | Markt | 52062 Aachen


Moderation
Martin Schult
Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Referent*innen
Prof. Dr. Aleida Assmann und Prof. Dr. Jan Assmann (Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2018)

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