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GRÜNE Direktkandidat*innen in den Aachener Wahlbezirken (WB)

Klicken Sie auf den Namen und es öffnet sich ein Fenster mit Informationen. Sprechen Sie die Kandidat*innen für Ihren Wahlbezirk an, kommen Sie mit uns ins Gespräch - wir freuen uns!

„Eine lebendige Innenstadt. Mit Leidenschaft planen!“ - Michael Rau 63 Jahre, selbstständiger Architekt, seit 1989 für die GRÜNEN im Rat.

Wer spürt und merkt es nicht auch? Weiter so geht nicht mehr! Die Entwicklung unserer Innenstadt steht seit Jahren still. Der Leerstand im Handel ist unübersehbar. Ganze Wohnblocks privater Investoren stehen leer. Dem wollen wir mit Planungsinstrumenten und neuen Ideen entgegentreten.

Die Innenstadt kann heute nicht mehr nur „Einkaufen“ sein! Ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Innenstadt gemeinsam mit allen Akteur*innen transformieren und neu „erfinden“ müssen.

Dafür mache ich seit vielen Jahren mit Leidenschaft im Planungsausschuss Politik: Wir brauchen attraktive und urbane Innenstädte, in denen wir uns alle gerne aufhalten. Neben „Shoppen“ benötigt es auch Kultur-, Freizeit- und Bildungsangebote, kombiniert mit Bäumen, Parks, Wasser und Erholung. Das Altstadtquartier Büchel, der Bushof, aber auch die untere Adalbertstraße sind Schlüsselprojekte für einen Umbau der Innenstadt.

Ein besonderes Anliegen ist mir, das Wohnen in der Innenstadt zu stärken und z.T. leerliegende Bauten ehemaliger Kaufhäuser sinnvoll, ideenreich, eventuell provisorisch umzunutzen.

Wir GRÜNE wollen die Innenstadt in einen lebenswerten Ort mit viel Aufenthaltsqualität entwickeln. Dazu benötigt es weniger PKW-Individualverkehr, weniger Parkflächen im Straßenraum und mehr Platz für Fußgänger*innen, Fahrräder und Außengastronomie.

Wir müssen sofort auf den fortschreitenden Klimawandel mit mehr Grün und Bäumen reagieren. Wir müssen mehr wagen und ausprobieren. Wir brauchen mehr Reallabore, wie am Theater, um zu „spüren“ und zu lernen, wie es geht! Die Zeit ist jetzt!

Innenstadtspaziergang
SA 29.08. 11.00 Uhr
Treffpunkt Parkhaus Büchel

Fahrradtour durch AC-Nord
SO 30.08. 11.00 Uhr
Treffpunkt Blücherplatz, max 2 Std.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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Videopodcast: Michael Rau im Gespräch mit Hans-Dieter Collinet zur Stadtentwicklung rund um den Büchel

„Weniger Vorurteile, mehr Integration. Ich bin für eine lebendiges Jakobsviertel in guter Nachbarschaft!“ - Franca Braun

Ich bin 22 Jahre alt, studiere Physik an der RWTH und bin seit 3 Jahren im Vorstand der GRÜNEN Jugend Aachen. Nun möchte ich Politik direkt vor meiner Haustür aktiv gestalten.

Mir ist es wichtig, die Grundwerte unserer Gesellschaft, die Würde und Freiheit des Menschen, in unserer Stadt für alle zu garantieren.

Dazu gehört es, im Verkehr und in der Stadtplanung konsequent CO₂ einzusparen, um dem Klimanotstand und unserer Verantwortung den kommenden Generationen gegenüber gerecht zu werden.

Bezahlbarer Wohnraum, günstiger und gut ausgebauter ÖPNV sowie Barrierefreiheit müssen selbstverständlich werden, damit auch für wirtschaftlich Schwächere oder Menschen mit einer Behinderung die Teilnahme am Stadtleben sichergestellt wird.

Außerdem möchte ich mich für die Menschen einsetzen, die besondere Unterstützung benötigen: Für Wohnungslose und Menschen mit Alkohol- und Drogenproblemen genauso wie für Geflüchtete.

Ich möchte die Lebendigkeit der Stadtviertel erhalten und weiter verbessern. Dazu gehören gute Betreuungseinrichtungen, Schulen, Beratungsstellen, Stadtteilbüros, Grünflächen zur Erholung und zum Spielen.

Das Jakobsviertel ist ein aktives Viertel, in dem die Menschen ihre Umgebung in Aachen mitgestalten, wie etwa im Welthaus. Es gilt diese Vorzüge, etwa durch die Stärkung der Stadtteilkonferenzen, weiter auszubauen.

Für eine gute Erreichbarkeit anderer Stadtteile sollen Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV auf dem Grabenring in Zukunft Vorrang haben. Ein erster Schritt ist es, den Innenring im Bereich der Hochschule für Kfz-Durchgangsverkehr zu unterbrechen.

Für ein lebenswertes, aktives und buntes Aachen! Unterstützen Sie auch die GRÜNE OB-Kandidatin Sibylle Keupen und den Kandidaten der Städteregion in unserem Viertel, Alexander Tietz-Latza.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram GRÜNE, Instagram Franca Braun, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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„Wohnen darf kein Luxus sein. Das will ich auch in Hanbruch sicherstellen!“ - Sebastian Breuer

Seit über 20 Jahren ist Hanbruch mein Zuhause. Hier lebe ich mit meiner Familie, meine Kinder sind hier aufgewachsen. Wenn man den Menschen im Stadtteil zuhört, fällt sofort auf, wo der Schuh drückt. Wie in der gesamten Stadt, ist auch hier der Wohnraum kaum noch zu bezahlen. Gerade in Hanbruch sind die Mieten innerhalb von wenigen Jahren um fast 50% gestiegen.

Als wohnungspolitischer Sprecher der GRÜNEN sage ich: „Wohnen darf kein Luxus sein, die Stadt muss aktiv werden und wieder selbst Wohnungen bauen. Nur so können Mieten auch langfristig preiswert bleiben.“

Aachen verfügt über etwa 16.000 Mehrfamilienhäuser, deren Dachböden oft noch nicht ausgebaut sind. Dies ist ein enormes Potential an Wohnraum, der schnell, ökologisch und preiswert erschlossen werden kann. Um die meist privaten Besitzer*innen zu motivieren, ihre Dächer in Wohnungen umzuwandeln, müssen wir jetzt unbürokratisch Anreize schaffen.

Daneben müssen in der ganzen Stadt Großprojekte wie z.B. Richtericher Dell möglichst schnell umgesetzt werden, denn nur der Bau von preiswertem Wohnraum entspannt den gesamten städtischen Wohnungsmarkt.

Neben dem Thema Wohnen ist mir die Verkehrssicherheit, auch und gerade als Familienvater besonders wichtig. Der Straßenraum muss zugunsten von sicheren und komfortablen Wegen für Fußgänger*innen und Radfahrende neu aufgeteilt werden. Fahrradparkhäuser an zentralen Orten, ausreichend Abstellanlagen im gesamten Stadtgebiet sowie ein attraktiverer ÖPNV sind weitere Bausteine für eine erfolgreiche Verkehrswende.

Am 13. September entscheiden Sie mindestens für die nächsten 5 Jahre über die Zukunft unserer Stadt. Gerne würde ich Sie, würde ich Hanbruch im Rat „GRÜN“ vertreten und mich freuen, wenn Sie mir dafür Ihre Stimme geben.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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„Kinder und Jugendliche brauchen Platz, um sich zu entfalten. Ich setze mich für ein Aachen mit vielen Spiel- und Bolzplätzen ein.“

Mein Name ist Pola Heider und ich bin Ihre und Eure Direktkandidatin für die GRÜNEN bei der Wahl für den Stadtrat. Ich bin 28 Jahre alt, habe Lehramt für Haupt- und Realschulen (Mathe und Deutsch) studiert und arbeite seit drei Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Deutschdidaktik.

Bildung und soziale Teilhabe liegen mir besonders am Herzen. Ich möchte mich einsetzen für ein Aachen, das allen seinen Bürger*innen gehört. Was bedeutet das?

Dass alle Menschen in Aachen sich frei fortbewegen können: Wir brauchen einen öffentlichen Nahverkehr, der für alle Menschen in Aachen bezahlbar und erreichbar ist. Und wir brauchen eine Radinfrastruktur, die auch Kinder und ältere Menschen nutzen können, ohne in Gefahr zu geraten.

Dass man in der Stadt auch wohnen können muss: Wir brauchen eine Innenstadt, in der Menschen nicht nur einkaufen, sondern auch wohnen und leben können – wir brauchen bezahlbaren Wohnraum statt Immobilienspekulationen.

Dass die Aachener*innen ihre Stadt selbst beleben: Wir brauchen attraktive Grün- und Erholungsflächen im innerstädtischen Raum und wir brauchen mehr Bolz- und Spielplätze, damit Kinder und Jugendliche eigene Lebens- und Erfahrungsräume haben.

Wenn Sie Anregungen oder Ideen für Aachen oder für den Bezirk Westpark/Hörn haben, melden Sie sich gerne bei mir!

Unterstützen Sie mit Ihren weiteren Stimmen auch die GRÜNEN Kandidat*innen für die Städteregion, in unserem Bezirk Lars Lübben, sowie die GRÜNEN Kandidat*innen für die Bezirksvertretung Mitte und Sibylle Keupen, Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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Videopodcast: Pola Heider im Gespräch mit Matthias Kürten, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung  StädteRegion Aachen

„Wir brauchen frischen Wind in Aachen. Die Klimakrise lässt uns keine Zeit für Stillstand!“ - Kaj Neumann

Das Aachen der Zukunft stelle ich mir mit begrünten Fassaden und kühler, sauberer Luft vor. Aus Parkplätzen werden lebendige Gemeinschaftsplätze, die durch Cafés und Anwohnende genutzt und gestaltet werden. Photovoltaikanlagen auf allen Gebäuden liefern sauberen Strom. Die Menschen spazieren durch die Stadt, fahren Fahrrad auf sicheren Radwegen und nutzen einen attraktiven ÖPNV. Aachen ist klimafreundlich und lebenswert.

Konkrete Maßnahmen für Aachen
Eigene Solaranlagen und die Begrünung von Fassaden wollen wir durch finanzielle Anreize so attraktiv machen, dass es sich für das Klima und die Menschen lohnt. Dabei entstehen Arbeitsplätze vor Ort und die Innenstadt wird attraktiver, wodurch neue Läden und Cafés aufmachen und der Leerstand zurückgeht. Durch einen deutlichen Ausbau der Radwege und des ÖPNV-Angebots wollen wir die Wege in der Stadt schneller, entspannter und sicherer machen, als es derzeit mit dem Auto möglich ist.

Über mich
Ich bin Kaj Neumann, 27 Jahre alt und beende demnächst an der RWTH mein Studium zum Wirtschaftsingenieur. Über die letzten Jahre habe ich als stellvertretender Fraktionsvorsitzender viel Erfahrung im Stadtrat sammeln können und eine Menge von Ideen, die ich umsetzen möchte.

Ich möchte Aachen für uns zu einer lebenswerten, klimafreundlichen Stadt machen und den Stillstand der letzten Jahre beenden. Wenn ihr Lust auf Veränderung und frischen Wind in der Stadt habt, freue mich über eure Stimme für die GRÜNEN, für das Klima und für Aachen.

Wenn ihr Anregungen oder Ideen für euren Bezirk oder für Aachen habt, meldet euch gerne bei mir.

Unterstützt mit weiteren Stimmen auch die GRÜNEN in der Städteregion, unsere Kandidat*innen für die Bezirksvertretung Mitte und Sibylle Keupen, unsere Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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„Gebäude sanieren, erneuerbare Energien ausbauen, konsequente Verkehrswende. Das ist meine Vorstellung von Zukunft!“ - Jöran Stettner

Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH und promoviere im Bereich Teilchenphysik. Seit ich 2011 für mein Studium nach Aachen gekommen bin, ist mir die Stadt mit ihren offenen Menschen und den vielen schönen Ecken ans Herz gewachsen.

Als Ihr/Euer Kandidat für den Stadtrat möchte ich Aachens Zukunft gestalten, mich für unser Viertel stark machen und die Teilhabe von Jung und Alt an der Stadtgesellschaft fördern.

Meine inhaltlichen Schwerpunkte sind der Umwelt-, Arten- und Klimaschutz: Die Klimakrise ist die größte Herausforderung dieses Jahrhunderts. Nach den großen Demonstrationen im letzten Jahr hat Aachen den Klimanotstand ausgerufen und sich ambitionierte Klimaziele gesteckt. Jetzt geht es darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen!

Wir haben in der Coronakrise gezeigt, dass es geht: Es mangelt nicht am Geld und gerade in Aachen mit den starken Hochschulen nicht am Know-How. Das Gute dabei ist: Die dringend notwendigen Maßnahmen regen auch die Konjunktur an, jeder investierte Euro löst Folgeinvestitionen aus. Und es gibt viele weitere positive Effekte:

Wenn wir die Verkehrswende konsequent umsetzen, gewinnen wir gleichzeitig mehr Lebensqualität. Es entsteht mehr Platz für Grün in der Stadt. Kinder können sicher im Freien spielen und zu Fuß zur Schule oder KiTa gehen. Und für Cafés, Kneipen und öffentliches Leben ist wieder Platz auf den Straßen. Das ist die Vision, für die ich in Aachen kämpfe.

Wenn Sie Anregungen oder Ideen für Aachen oder für den Bezirk 06 Ponttor/Ost haben, melden Sie sich gerne bei mir.

Unterstützen Sie mit Ihren weiteren Stimmen auch die GRÜNEN in der Städteregion, in unserem Viertel Marc Peters, unsere Kandidat*innen für die Bezirksvertretung Mitte und Sibylle Keupen, Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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Julia Brinner

„Klimaschutz braucht eine lokale Energiewende! Ich setze mich dafür ein, dass auf jedes geeignete Aachener Dach eine Solaranlage kommt.“

Mein Name ist Julia Brinner, ich bin 24 Jahre alt und studiere Wirtschaftsingenieurwesen im Master an der RWTH. Seit 5 Jahren lebe ich in Aachen und die Stadt ist mir in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen. Es gefällt mir vor allem der gemütliche Charakter der Stadt mit ihren vielen netten Ecken und die Verbundenheit mit unseren europäischen Nachbar*innen.

Doch auch in Aachen ist nicht alles perfekt: Als Radfahrerin finde ich mich oft in gefährlichen Situationen wieder, weil Radwege fehlen oder weil Kreuzungen, wie z.B. die am Hansemann, sehr unübersichtlich und gefährlich sind.

Daher möchte ich mich mit meinem Ratsmandat für eine Verkehrswende einsetzen, die die Stadt den Menschen zurückgibt: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr, weniger Lärm an den großen Straßen, saubere Luft, Bäume und Cafés am Straßenrand – all das ist möglich, wenn wir die Mobilität in der Stadt neu denken.

Darum setze ich mich dafür ein, den Radverkehr und den öffentlichen Nahverkehr in Aachen deutlich zu stärken und den Autoverkehr in der Innenstadt einzuschränken.

Außerdem möchte ich mich dafür stark machen, dass Klimaschutz in der Aachener Politik endlich eine große Rolle spielt. Der beste Weg, den Klimawandel lokal zu bekämpfen, ist unseren Strom selbst mit Sonnenkraft auf unseren eigenen Dächern zu erzeugen. Dort befinden sich riesige ungenutzte Potentiale.

Daher setze ich mich dafür ein, Photovoltaik-Anlagen auf die Aachener Dächer zu bringen. Einerseits müssen dafür städtische Dächer genutzt werden, andererseits sollte es finanzielle Anreize für Hausbesitzerinnen und Mieter geben.

Wenn Sie Anregungen oder Ideen für Aachen oder für den Bezirk zwischen Jülicher Straße und Soers haben, melden Sie sich gerne bei mir, ich freue mich darüber!

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„Unsere Stadt ist unsere Zukunft, und die wollen wir lebenswert gestalten.“ - Johannes Hucke

Für starke Quartiere und Bezirke
Aachen lebt von den Quartieren und Bezirken. Deren Qualitäten und Identitäten müssen unterstützt werden. Die Entwicklung von Haaren und Aachen Nord muss auch nach dem Auslaufen der Förderprogramme fortgesetzt werden.

Für ein bezahlbares und vielfältiges Aachen

Wohnen in der Stadt muss bezahlbar sein. Verfügbares Bauland ist knapp, Nachverdichtung muss gefördert werden. Die Stadt selbst muss wieder stärker Eigentümerin, Bauherrin und Vermieterin sein.

Für ein nachhaltiges Aachen
Die Anpassung an die Klimakrise muss zentrale Rahmenbedingung für jede Planung werden. Wir wollen klimaschonend bauen und in den Bestand investieren. Das Anlegen von Grün- und Wasserflächen ist wichtig.

Für eine lebendige Innenstadt
Wir müssen unsere Innenstadt neu erfinden und leere Handelsflächen neu „denken“. Ein neuer Nutzungsmix mit mehr Wohnen, Kultur, Start-ups und nicht-störendem Gewerbe belebt die Stadt. Auch die Aachener Hochschulen können hier ihren Beitrag leisten.

Für gute Baukultur
Die Stadtentwicklungsplanung von heute prägt Aachens Stadtbild von morgen. In unserer Stadt stehen große Projekte an. Wir dürfen diese Chance auf eine qualitätsvolle Baukultur nicht vergeben.

Für visionäres Denken
Von Maastricht lernen, heißt den Mut haben, Autobahnen zu verändern! Unsere Nachbarn haben uns vorgemacht, wie man mit visionärer Planung neuen Lebensraum in der Stadt schaffen kann. Das wollen wir auch in Aachen Nord und Haaren angehen. Mehr dazu finden Sie in unserem Wahlprogramm!

Zu mir:
Johannes Hucke (52), in Orsbach aufgewachsen, Steinmetzlehre, Architekturstudium, 17 Jahre Berlin, 2010 Rückkehr nach Aachen, heute selbständiger Architekt, seit 2018 für die GRÜNEN aktiv in Sachen Stadtplanung und Planungsausschuss.

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„Ich bin für ein neues Denken. Grüne Plätze, gesundes Klima, preiswertes Wohnen und gutes Leben in der Stadt!“

Mein Name ist Hilde Scheidt, im Wahlkreis „Kaiserplatz“ bin ich zu Hause. Schon über 30 Jahre wohne ich im Viertel, bin seit vielen Jahren aktive Kommunalpolitikerin, Ratsfrau und als GRÜNE Bürgermeisterin eine Ansprechpartnerin für alle Bürgerinnen und Bürger.

Unser Viertel ist vielfältig, ist Wohn- und Geschäftsviertel, hat Ecken und Kanten, aber auch eine lebendige Nachbarschafts- und Kulturszene. Vieles kann und muss verbessert werden.

Durch das urbane Gartenprojekt „Hirschgrün“ und die Aufwertung der Spielflächen an der Martin-Luther-Straße konnten zusätzliche grüne Oasen geschaffen werden, weitere Grüne Plätze müssen folgen, um Luft und Klima zu verbessern. Wir müssen unser Viertel neu erfinden und in Zukunft an anderen Maßstäben als nur Einkaufen und Handel ausrichten.

Es braucht neue Verbindungen mit Kultur, Aufenthalt, Gastronomie, Grünflächen und Entspannung. Warum nicht „Wasser in die Stadt“ holen und am Willy-Brandt-Platz Aachener Bäche sichtbar machen? Warum nicht die leer liegenden Handelsflächen an Stift-und Adalbertstraße neu denken, als Raum für Wohnen, Einzelhandel und Erholung?

Mein Ziel für unser Stadtviertel rund um den Kaiserplatz ist der Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität.

Dazu gehören:

  • ein gesundes (Stadt)Klima und hohe   Aufenthaltsqualität im Wohnumfeld
  • stadtverträgliche Mobilität
  • mehr Platz für Kultur 
  • der Erhalt preiswerten Wohnraums
  • Tempo 30 in Wohnstraßen
  • die Pflanzung von Straßenbäumen,  neue Grünflächen und Plätze

Dabei ist mir die Beteiligung von Ihnen als Bürgerinnen und Bürgern wichtig, nur gemeinsam können wir unseren Stadtteil lebenswert gestalten. Dafür bitte ich Sie am 13. September um Ihre Stimme.

Hilde Scheidt, GRÜNE Bürgermeisterin
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» Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

Innenstadtspaziergang
SA 29.08. 11.00 Uhr
Treffpunkt Parkhaus Büchel

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Videopodcast: Hilde Scheidt im Gespräch mit Ingeborg Heck-Böckler zum Thema Menchenrechte

„Ich möchte Wirtschaft für Menschen. Für das Gemeinwohl, gegen den Egoismus. Nachhaltig und sozial!“

Mein Name ist Birdal Dolan, ich bin 40 Jahre alt, arbeite und lebe mit meiner Familie in Aachen und bin Ihr Direktkandidat der GRÜNEN im Wahlbezirk 10.

Ich bin im Aachener Osten geboren und aufgewachsen und hier tief verwurzelt. Um Aachen zu einer lebenswerten Stadt für alle zu gestalten, setze ich mich jeden Tag ein. Aachen soll eine Stadt werden, in der sich jede*r zu Hause, willkommen und gehört fühlt. Alle Menschen, die hier leben, brauchen Perspektiven und Chancen, um ihre Zukunft in dieser schönen Stadt zu sehen und um ihr gesamtes Potential für das Gemeinwohl dieser Stadt zu entfalten.

Wir benötigen daher eine Integrationspolitik, die weiter geht als Sprach- und Integrationskurse und auf einen echten Austausch und Mitbestimmung aufbaut. Zusammen mit einer starken Bürger*innenschaft streite ich für eine Chancengleichheit beim Zugang zur Bildung, zur Kultur und zur Wirtschaft. Alle Menschen haben das Recht auf eine gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeit.

Mein zweiter Schwerpunkt liegt in der Wirtschaftspolitik. Ich möchte Ihre Stimme, um mich dort dafür einzusetzen, dass Wirtschaftsakteur*innen, denen das Wohl der Gemeinschaft wichtig ist und die ihr Handeln auch nach Aspekten wie Solidarität, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit ausrichten, gefördert werden. Unternehmen, die Gutes tun, können das auch zeigen – in einer Gemeinwohlbilanz. Dadurch wird es den Kundinnen und Kunden ermöglicht, einfacher zu entscheiden, wen sie durch ihren Kauf unterstützen möchten und wen nicht.

Sie können mich jeder Zeit erreichen und ansprechen. Alle Kanäle, die dafür zur Verfügung stehen finden Sie unter http://www.dolan.cloud

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Carsten Schaadt

„Ich will mehr für Rothe Erde und Panneschopp. Mehr bezahlbaren Wohnraum, mehr Lebensqualität!“

Mein Name ist Carsten Schaadt. Ich bin Architekt und 53 Jahre alt. Ich bin verheiratet und Vater von drei Kindern.

Wie kein anderes Quartier in Aachen stehen Rothe Erde und Panneschopp für die Vielfalt des städtischen Lebens. Hier ist es bunt und lebendig, das Leben ist von Arbeit bestimmt.

Mein Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Als Familienvater schaue ich hierbei besonders auf die Sicherheit und Aufenthaltsqualität in Straßenraum und Wohnumfeld, damit Familien sich in unseren Quartieren wohl fühlen können.

Unser jüngstes Kind kommt jetzt in die Schule. Mit vielen Eltern teilen wir die Unsicherheit und Sorge, wie der Unterricht in Zeiten von Corona organisiert wird. Gerechte Bildung heißt für mich vor allem die gezielte Förderung von Benachteiligten.

Unser ältestes Kind beendet gerade sein Studium und sucht seine erste Arbeitsstelle. Für unsere Kinder wünsche ich mir existenzsichernde Arbeits- und Ausbildungsplätze, die natürliche Ressourcen schonen.

Im Rahmen des Programms Soziale Stadt ist in Rothe Erde viel Gutes entstanden. Der Kennedypark wurde als zentraler Park ausgebaut und bietet Raum für Kultur und harmonisches Miteinander. Ebenso wurde in der Nadelfabrik ein lebendiger Ort der Begegnung geschaffen. An der Stolberger Straße sowie im Umfeld Mataréstraße, Freunder Weg sind viele neue Wohnungen entstanden. Diese Entwicklungen tun dem Quartier gut.

Die Trierer Straße und die Elsassstraße sind wichtige Orte der Nahversorgung. Hier gilt es, den Standort zu stärken und die vor Ort sichtbaren Trading Down Effekte wieder zu heilen.

Der Strukturwandel bringt viel Bewegung in unsere Gewerbegebiete. Damit verändert sich auch das Arbeitsangebot. Ich will den Wandel aktiv mitgestalten, um nachhaltiges, umweltfreundliches Gewerbe anzusiedeln und zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen.

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„Forst ist nachhaltig. Ökologisch, ökonomisch, sozial. Dafür setze ich mich ein!“

Ich heiße Sophie Küthe, bin 23 Jahre alt und studiere Physik an der RWTH Aachen.

Wir GRÜNEN möchten den gesamten Stadtteil Forst endlich aufwerten. Wir wollen mit Hilfe des Landesprogramms Soziale Stadt gemeinsam mit den Bewohner*innen den Stadtteil neu entwickeln und eine neue, lebendige Mitte entstehen lassen. So könnte beispielsweise aus dem Areal der Burg Schönforst eine Mitte für Jung und Alt werden.

Längst überfällige Maßnahmen an der Infrastruktur für Fußgänger*innen und Radfahrende müssen umgesetzt werden und der ÖPNV muss eine noch bessere Stadtanbindung bieten. Auch die Einrichtung von Spielplätzen und Grünflächen sollte wieder vorangetrieben werden.

Neben der Umsetzung der Ziele für Forst ist mir auch der Klimaschutz eine Herzensangelegenheit. Um die Klimaziele von Paris einzuhalten und die globale Erwärmung auf unter 1,5 °C zu beschränken, haben wir nicht mehr viel Zeit. Wir müssen uns jetzt ehrgeizige und erreichbare Ziele setzen und entsprechende Maßnahmen beschließen, um eine Klimakrise abzuwenden.

Das ist, was ich angehen möchte. Doch ein Viertel muss vor allem von den Visionen seiner Bewohner*innen leben und genau dafür möchte ich Ihre erste Ansprechpartnerin und Ihre Stimme im Rat sein. Ich möchte Ihre Interessen vertreten, und freue mich, wenn Sie Ihre eigenen Ideen und Anregungen für Forst und Aachen an mich herantragen. Lassen Sie uns ein Viertel schaffen, in dem wir (wirklich!) gut und gerne leben!

Dafür bitte ich Sie am 13. September um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

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„Frankenberg braucht sie jetzt. Die Verkehrswende. Ich bin dafür!“ - Ulla Griepentrog

Das Frankenberger Viertel ist ein sehr lebenswerter Stadtteil mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Alle Themen, die Aachen heute und in Zukunft bewegen, sind auch hier zu finden. Ich will Themen wie Klimakrise, Bildungsgerechtigkeit, Flüchtlingspolitik und demokratische Teilhabe aller Bürger*innen im Stadtrat mitgestalten und prägen.

Verkehrs- & Energiewende auch vor Ort!
Die Zeit für die Wende ist jetzt. – Wir müssen damit aufhören, auf Kosten zukünftiger Generationen zu leben. Wir haben nur noch ein sehr begrenztes Zeitfenster, den Klimawandel aufzuhalten. In der kommenden Ratsperiode kommt es darauf an. Wir werden in den kommenden Jahren sehr viel Geld in den Klimaschutz investieren. Wir werden den „Aachener Radentscheid“ umsetzen und die Energiewende weiter voranbringen.

Wir brauchen sichere Verkehrswege,
auf denen wir umweltfreundlich unterwegs sein können. Wir brauchen sichere Radabstellanlagen im Viertel und mehr Ladesäulen für E-Autos.
Für mutige Entscheidungen, die weit in die Zukunft reichen, wollen wir den Austausch mit den Menschen vor Ort, brauchen wir Ihre/Eure Unterstützung.

Wir müssen informieren und überzeugen. Aber ich glaube, wir GRÜNE können durch unsere ehrliche und offene Arbeit das Vertrauen in die Politik wieder stärken. Ich möchte den politischen Stillstand, verursacht durch die Große Koalition im Stadtrat, endlich beenden. Dafür brauchen wir Ihre Stimme!

Zu meiner Person: Ich bin 59 Jahre alt, verheiratet, habe drei Kinder und zwei Enkelkinder. Ich wohne seit 1995 in Aachen und bin Lehrerin an einer Aachener Gesamtschule. Ich bin Sprecherin der GRÜNEN in Aachen, seit 2009 Mitglied des Rates, bildungspolitische Sprecherin und Vorsitzende des Umweltausschusses.

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„Der Driescher Hof hat viel Potenzial. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass er gefördert wird!“ - Michael Diederen

Gemeinsam mit Ihnen, den Bewohnerinnen und Bewohnern, wollen wir GRÜNE den Stadtteil Driescher Hof mit Hilfe des Landesprogramms „Soziale Stadt“ neu entwickeln. Mir persönlich geht es dabei um bezahlbaren und bedarfsgerechten Wohnraum mit attraktiven Grünflächen, modernen Spiel- und Sportanlagen. Schon seit einiger Zeit machen wir uns dafür stark, den Spielplatz in der Stettiner Straße zu sanieren und neu zu gestalten.

Ich bin 56 Jahre alt und Vater von 3 Kindern, die in Aachen geboren sind. Sie gehen hier zur Schule bzw. studieren in Aachen und erobern sich hier ihren Lebensraum. Als Vater und Opa sind mir Sicherheit und Aufenthaltsqualität in den Straßen für alle Generationen besonders wichtig. Dazu gehören barrierefreie Wege und ein attraktiver öffentlichen Nahverkehr bis in die Abendstunden.

Die Anbindung des Stadtteils über eine Radvorrangroute in die Innenstadt und nach Brand schafft sichere und schnelle Mobilität für jung und alt. Und gleichzeitig sollen alle Bewohner*innen die Möglichkeit erhalten, in einem vitalen Quartier die wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs erledigen zu können, sei es der Arztbesuch, der Einkauf oder der Jugend- oder Senior*innentreff.

Meine politischen Schwerpunkte sind die Wohnungs- und die Wirtschaftspolitik. Ich stehe für eine Politik, die soziale und ökologische Gerechtigkeit neu definiert und in den Vordergrund stellt. Lobbyismus und menschenunwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen haben keinen Platz in meiner Vorstellung von einer guten Stadtpolitik.

Ich bin der Überzeugung, dass wir alle Politik und Gesellschaft mitgestalten können und sollten – GRÜNE leben diese Beteiligung und deshalb trete ich für die GRÜNEN im Stadtrat an.

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„Ich will gerechte klimaneutrale Mobilität. Mutig sein für Burtscheid & Beverau!“

Ich bin Moni Wenzel, Ihre GRÜNE Direktkandidatin für die Beverau und den Burtscheider Kurgarten. Ich bin 49 Jahre alt, Ärztin, verheiratet, Mutter von drei schulpflichtigen Kindern und wohne mit meiner Familie seit über 10 Jahren in Burtscheid.

Die ersten Folgen des Klimawandels sind in Aachen bereits heute sichtbar. Wir müssen daher jetzt für Burtscheid und die Beverau gemeinsam die Weichen für die Zukunft stellen.

Der Erhalt der Aachener Grünfinger und Kaltluftschneisen hat für ein kühles Stadtklima absolute Priorität. Der Schutz der Beverau, die Schaffung zusätzlicher Grünflächen, wie z.B. an der Rosenquelle, die grüne Umgestaltung des Kapellenplatzes und die Offenlegung der Bäche in unserem Viertel dienen dabei nicht nur der Verbesserung des Mikroklimas, sondern schaffen auch mehr Platz für Menschen und eine verbesserte Lebensqualität.

Wir brauchen eine konsequente Verkehrsplanung zugunsten von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und ÖPNV, sichere Schulwege für unsere Kinder, sowie die zügige Anbindung unseres Viertels an die Radvorrangroute. Ich will eine klimaneutrale und gerechte Mobilität für Aachen.

Es gibt noch viele weitere Burtscheider Themen, die uns in nächsten Jahren beschäftigen werden. Hierzu zählen z.B. die neue Kurklinik im Klostergarten, die Öffnung Burtscheids Richtung Frankenberger Viertel, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf dem RWTH-Gelände Jägerstraße und die Unterstützung des Quartierszentrums „Gut Branderhof“.

Im Sinne aller Bürger*innen der Städteregion werde ich mich außerdem weiter für die Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange und Doel stark machen. Bitte gehen Sie wählen!

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Videopodcast: Moni Wenzel im Gespräch mit Vanja Ruan von Health for Future H4F

 

 

 

„Ich setze mich dafür ein, dass Fußgänger*innen und Radfahrende sicher am Straßenverkehr teilnehmen können!“ - Lisa Weskamp

Ich bin 19 Jahre alt und studiere hier in Aachen Maschinenbau. Für politische Themen interessiere ich mich schon lange. Vor allem durch Fridays for Future ist mir bewusst geworden, dass etwas passieren muss. Und zwar jetzt. Zudem habe ich das Gefühl bekommen, dass auch junge Menschen politisch aktiv werden sollten, damit unsere Ziele eine Stimme bekommen. Deshalb kandidiere ich für den Stadtrat.

Burtscheid verbindet die Nähe zur Aachener Innenstadt mit dem eigenen, heimeligen Ortszentrum und den Vorzügen von Bad Aachen. Mir ist es wichtig, Sport- und Erholungsmöglichkeiten wie den Ferberpark nicht nur zu erhalten, sondern auch weiter zu stärken. Es muss Sportangebote für alle Altersklassen geben, die flexibel und für alle bezahlbar sind.

Auch setze ich mich für eine bessere Anbindung der Bezirke und der StädteRegion an die Innenstadt ein, durch einen ÖPNV, der für jede*n erschwinglich und vor allem zuverlässig ist. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass es in Aachen lange überfällig ist, ein Straßenbahnnetz aufzubauen. Die Mobilitätswende bedeutet auch für Burtscheid eine Stärkung von Radverkehr und ÖPNV, aber auch sichere und barrierefreie Wege für Fußgänger*innen. Denn GRÜNE Politik betrachtet alle Bereiche der Stadtgesellschaft.

Ich möchte Aachen nicht nur klimafreundlicher, sondern auch lebenswerter machen. Jeder soll sich in Aachen zuhause und willkommen fühlen.


Am 13. September für eine GRÜNE Stadt und ein GRÜNES Burtscheid.

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„Kein Stillstand in Steinebrück. Für Bewahrung und Aufwertung unseres Stadtteils. Das ist mein Antrieb!“

Ich bin Achim Ferrari, 69 Jahre alt, wohne seit 25 Jahren in Steinebrück und bin seit 10 Jahren für Sie und Steinebrück im Rat und in der Bezirksvertretung, davon 5 Jahre als Bezirksbürgermeister und bin zurzeit Vorsitzender des Mobilitätsausschusses.

Nach vielen Jahren als Beigeordneter in der Kommunalverwaltung bin ich nun im Ruhestand. Das gibt mir die Möglichkeit, mich noch intensiver den Aufgaben im Rat und in der Bezirksvertretung zu widmen. Hier möchte ich mich weiterhin für Sie und unser schönes und lebenswertes Steinebrück einsetzen.

Dabei liegt mir besonders am Herzen:

  • Der Erhalt des Charakters des Viertels, beispielsweise keine weitere unnötige Verdichtung, Neubebauung muss sich der vorhandenen Bebauung anpassen, ökologisch wichtige Flächen müssen erhalten bleiben
  • Stärkung und Aufwertung des Zentrums Jahnplatz und Sicherstellung der Versorgung u.a. mit Wochenmarkt und Schadstoffsammelstelle
  • Verstärkung des Freizeit- und Erholungsangebotes besonders für die Senior*innen und die jungen neu zugezogenen Familien
  • Verbesserung der Busanbindung (ÖPNV) an das Zentrum und die Umgebung
  • Maßnahmen gegen den störenden Schwerlast- und landwirtschaftlichen Verkehr
  • Sicherer Raum für alle Verkehrsteilnehmer*innen
  • Harmonisches und sicheres Zusammenleben für Jung und Alt als Fußgänger*innen, Fahrrad- und Autofahrer*innen, Hundebesitzer*innen und Jogger*innen

Dafür bitte ich Sie am 13. September wieder um Ihre Stimme. Für Steinebrück - Für die GRÜNEN.

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„Für Gemeinsinn. Für starke Kultur. Für gute politische Kultur. Dafür bin ich. Für Aachen!“ - Hermann Josef Pilgram

Die Viertel zwischen Theaterstraße und Schanz stehen für die Vielfalt städtischen Lebens. Mein Ziel ist, die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Im Fokus stehen für mich das (Stadt)-Klima, die  Aufenthaltsqualität im Straßenraum und übrigen Wohnumfeld, stadtverträgliche Mobilität, Platz für Kultur und Kreativwirtschaft, Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements.

Meine Themen: Zur Wohnqualität in den Wohnvierteln gehört, dass preiswerter Wohnraum erhalten und Spekulation verhindert wird. Durchgangsverkehr in den Wohnstraßen soll unterbunden, Tempo 30 obligatorisch werden.

Es sollen weitere Straßenbäume gepflanzt und Fassadenbegrünungen unterstützt werden. Für Lieferverkehre sind emissionsfreie Fahrzeuge zu nutzen. Die Theaterstraße kann wieder zu einem attraktiven Boulevard werden mit breiten Gehwegen. Die Normaluhr sollte fußgänger*innen- und fahrradfreundlich umgestaltet werden.

Die Bahnstrecken brauchen besseren Schallschutz. Der Zugang von der Kasinostraße zum Hauptbahnhof muss baldmöglichst gebaut werden.

Eine besondere Qualität des Südstraßenviertels ist die lebendige Szene in den Ladenlokalen und Hinterhöfen. Ich schätze ihre Aktivitäten und die Menschen, die sie gestalten, und will sie unterstützen. Bewundernswert finde ich die aktive Nachbarschaftshilfe und das bürgerschaftliche Engagement, zum Beispiel bei der Rettung des Kiosks Held in der Südstraße und in der Initiative Luisenhöfe.

Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme auch die GRÜNE Kandidatin für die Städteregion, Gisela Nacken, unsere Kandidat*innen für die Bezirksvertretung Mitte und Sibylle Keupen, GRÜNE Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin.

Mein Name ist Hermann Josef Pilgram. Ich bin 64 Jahre alt, Dipl.-Ing. (Architektur/Städtebau), beruflich im Marketing tätig sowie als Journalist. Ich mache GRÜNE Politik mit den Schwerpunkten Finanzen, Kultur, Digitalisierung.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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Videopodcast: Hermann Pilgram im Gespräch mit Rolf Geisen, Mitglied des REGINA e.V.-Beirates, ein unabhängiges Netzwerk für IT in der Region, zum Thema Digitalisierung

„ÖPNV und Radverkehr stärken! Das ist mein Markenzeichen.“ - Wilfried Fischer

Ich bin 50 Jahre alt, lebe seit 10 Jahren im Quartier rund um den Nelson-Mandela-Park, und arbeite freiberuflich als IT-Berater für den ÖPNV. Seit den 90er-Jahren begleite ich das Thema Mobilität in Aachen, seit 2014 bin ich im Stadtrat. Mein Schwerpunkt ist der ÖPNV, ich bin in Gremien von ASEAG, AVV und NVR vertreten.

Luftreinhaltung, Klimaschutz, und die Frage, wie wir anders mobil sein können  – lösbar werden diese Herausforderungen nur mit einer umfassenden Verkehrswende, die in meiner Vision für unser Stadtviertel so aussieht:

Im Rahmen der Quartiersentwicklung wird im Preuswald eine Mobilitätsstation mit Carsharing und Pedelec-Verleih direkt an der Bushaltestelle eingerichtet. Dort beginnt die Radvorrangroute, mit der wir sicher mit dem Rad in die Stadt fahren – die Lütticher Straße bekommt ein ganz anderes Gesicht.

Gemeinsam mit den belgischen Nachbarn
wird der Ravel-Radweg Lüttich-Moresnet bis zum Preuswald verlängert. So kommen wir zur Naherholung schnell und sicher auf diesen schönen Weg nach Aubel und Lüttich. An der Lütticher Straße gilt durchgehend Tempo 50, außerhalb der Hauptverkehrsstraßen gilt in den Wohngebieten Tempo 30.

Unser gesamtes Quartier hat gute ÖPNV-Verbindungen zu Bahnhöfen, zu Hochschulstandorten und zum Klinikum. Das Netz der Pedelec-Verleihstationen wird am Hangeweiher, in der Ronheide, und entlang der Lütticher Straße ergänzt. Mama-Papa-Taxis für die Kinder gibt es kaum noch, unsere Kinder sind - mal mit Begleitung, mal ohne - mit ÖPNV oder Rad selbständig mobil.


Wollen Sie diese Vision Wirklichkeit werden lassen?

Ihre Stimme für die Verkehrswende ist eine Stimme für Wilfried Fischer im Stadtrat, für Sibylle Keupen als Oberbürgermeisterin und für Gisela Nacken im Städteregionstag.

Kontakt per Mail, Instagram und per Telefon unter 0241-160 7415. Oder auch über den GRÜNEN Account bei Facebook oder Instagram.

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» Wilfried Fischer und Prof. Christoph Hebel: Die Zukunft der Aachener Mobilität (youtube)

„Jedes Haus mit eigener Energie. Autark und erneuerbar. In Brand und überall. Dafür setze ich mich ein!“ - Beate Knof-Depenbrock

Brand - ein energieautarker, grüner Vorzeigebezirk

Brand möchte ich in den kommenden Jahren zum ersten energieautarken Stadtbezirk entwickeln. Über Informationsveranstaltungen, Themenaktionen, Angebote zum Erfahrungsaustausch und persönliche Beratung vor Ort sollen die Bürger*innen auf diese Themen angesprochen, ihnen Hilfestellung angeboten und sie von ihren persönlichen Handlungsmöglichkeiten überzeugt werden.

Meine weiteren Schwerpunkte für die nächste Ratsperiode sind:

  • Die Lebens- und Aufenthaltsqualität  unseres Stadtteils durch Blühwiesen   und Baumpflanzungen weiter zu erhöhen,
  • angstfreies Fahren mit dem Rad auszubauen und die Verkehrssicherheit zu verbessern,
  • die Attraktivität des Marktplatzes durch zusätzliche Kommunikationsbereiche für Jung und Alt zu steigern.

Ich heiße Beate Knof-Depenbrock und lebe seit 1985 in Brand.  Im Herzen habe ich meine politische Heimat bei den GRÜNEN seit dem Studium, grün aktiv bin ich seit über 20 Jahren in Brand.

Seit 1993 bin ich in meinem Wohnviertel im Brander Feld engagiert in Projekten wie Zukunftswerkstatt und Quartiersentwicklung, dem runden Tisch und als Gründungsmitglied des Jugend- und Begegnungshauses.

Zum Leitungsteam der Stadtteilkonferenz Brand gehöre ich seit 2013. Ich kandidiere in Brand (Nord) für einen Platz im Rat und für die Bezirksvertretung auf Platz 7 am 13. September 2020.

Kontakt per Mail, Facebook oder Instagram, Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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„Unser Brand kann Vorbild sein. Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Dafür setze ich mich ein!“ - Harald Schmitz-Reiber

Brand – ein GRÜNER Vorzeigebezirk für Mobilität.

Brand möchte ich zu einem grünen Vorzeigebezirk entwickeln: Mehr Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr durch Tempo 30 auf nahezu allen Straßen, durch geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen an Zebrastreifen und vor Schulen und Kindergärten. Die Schulwege sollen fahrradsicher werden. Und ich möchte den Durchgangsverkehr in Wohnstraßen reduzieren.

Mit diesen Maßnahmen möchte ich die Lebens- und Aufenthaltsqualität in Brand weiterentwickeln.

Über Informationsveranstaltungen, Themenaktionen und Angebote zum persönlichen Erfahrungsaustausch und die Unterstützung bestehender Initiativen möchte ich Sie mitnehmen auf den Weg zur Wende in eine GRÜNE Mobilität.

Mein Name ist Harald Schmitz-Reiber und ich lebe seit 1995 in Brand. Als Gründungsmitglied der GRÜNEN Stadtteilgruppe engagiere ich mich seit 25 Jahren, unseren Stadtteil zu einem besonders lebenswerten Bezirk zu machen.

Neben dem Thema Mobilität werden meine Schwerpunkte in der kommenden Ratsperiode sein:

  • Brand als Mittelzentrum stärken,
  • Handel, Dienstleistung und Handwerk erhalten,
  • Grün-, Freizeit- und Erholungsflächen sichern.

Ich kandidiere im Wahlbezirk Brand (Süd) für einen Sitz im Rat und in der Bezirksvertretung Aachen-Brand.

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„Eilendorf wächst. Ich will mehr Platz und Grün. Vor allem für Familien und den Bedarf ihrer Kinder!“

Mein Name ist Markus Plum, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und arbeite bei einem Aachener Carsharing-Unternehmen. Als Mitglied in der Bezirksvertretung Eilendorf bin ich für die GRÜNEN seit nunmehr 11 Jahren tätig. Darüber hinaus bin ich in verschiedenen städtischen Fachausschüssen als sachkundiger Bürger aktiv.

Als gebürtiger Eilendorfer lebe ich gerne in meinem Heimatort und möchte dazu beitragen, unseren Stadtteil noch attraktiver zu gestalten. Durch Stärkung der Bürger*innenbeteiligung möchte ich ein gutes Miteinander in Eilendorf voranbringen.

Erfreulicherweise hat die Bevölkerungszahl Eilendorfs in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Dieser Zuwachs bringt besondere Herausforderungen mit sich. Insbesondere für Familien mit Kindern ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Kindergartenplätzen sowie ein gutes Grundschulangebot wichtig. Der von den GRÜNEN aktiv unterstützte Ausbau des Montessori-Zentrums in der Kaiserstraße ist hier ein wichtiger Baustein.

Die Erhaltung und Aufwertung der Grünflächen in und um Eilendorf im Einklang mit landwirtschaftlichen Nutzflächen ist ein weiterer, wichtiger Aspekt meiner politischen Arbeit.

Die Verkehrssituation in Eilendorf muss verbessert werden, z.B. durch eine direkte Busverbindung nach Brand, Haaren und Würselen. Die Einrichtung der Radvorrangroute von Eilendorf nach Aachen ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Weitere Verbesserungen für Radfahrende müssen folgen.

Viele Entscheidungen für Eilendorf werden im Stadtrat und den städtischen Fachausschüssen getroffen. Deshalb setze ich mich seit vielen Jahren auf städtischer Ebene für die Eilendorfer Belange ein.

Geben Sie Eilendorf eine GRÜNE Stimme im Stadtrat!

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„Ein grünes Eilendorf hilft beim Klimaschutz. Wir brauchen klimafreundliche Anbindungen und sichere Schulwege!“ - Astrid Vogelheim

Nach meinem Studium des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen bin ich seit über 20 Jahren beruflich in der Siedlungswasserwirtschaft tätig. Fast genau so lang lebe ich mit meinem Mann und zwei 14- und 18-jährigen Söhnen in meiner Wahlheimat Eilendorf. Als Mutter ist es mir wichtig, jungen Menschen eine Stimme zu geben und für ihre Zukunft zu kämpfen.

Der Klimawandel und seine Folgen begegnen mir beruflich immer häufiger. Der Stress, den unsere Wälder jetzt schon haben, lässt sich auch hier in unmittelbarer Nähe nicht mehr übersehen.

Ein GRÜNES Eilendorf hilft beim Klimaschutz
Wir Eilendorfer GRÜNE erweitern Straßengrün und machen uns für die Pflanzung von 500 neuen Bäumen stark. Ich setze mich dafür ein, dass Grünflächen erhalten und durch Obstwiesen und Hecken aufgewertet werden. Die Eilendorfer*innen möchte ich ermutigen und unterstützen, Steingärten in grüne Gärten umzuwandeln. So verbessern wir die Luft, reduzieren Hitze und schaffen Straßen mit hoher Aufenthaltsqualität.

GRÜNE Stadtplanung und Verkehrspolitik stellt den Menschen in den Mittelpunkt
Radfahrende und Fußgänger*innen sollen sich sicher bewegen können. Schulwege müssen so sicher sein, dass Kinder gerne zu Fuß zur Schule gehen. Deshalb setze ich mich für verstärkte Verkehrskontrollen auf Schulwegen und zusätzliche Querungshilfen auf der Von-Coels-Straße ein.
Der Umstieg auf den ÖPNV muss erleichtert werden. Durch eine Ringbuslinie möchte ich eine gute Anbindung an Brand, Verlautenheide, Haaren und Würselen erreichen.

Der Ausbau der Radvorrangroute in die Innenstadt hilft, entspannt, fit und ohne lästige Parkplatzsuche in der Stadt bummeln zu können. Anliefer- und Abholstationen in Eilendorf machen es einfach, auf das Auto zu verzichten und lokal einzukaufen.

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„Schaffen Sie mit mir mehr Raum zum Wohnen, Bewegen und für Natur im Stadtteil!“ - Gerd Einzmann

Als GRÜNER Fraktionssprecher in der Bezirksvertretung Aachen-Haaren und als stellvertretender sachkundiger Bürger im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss kenne ich die Arbeit des Aachener Stadtrats. Themen, für die ich mich einsetzen will, sind: Umwelt- und Klimaschutz, Mobilität für alle, gerechte Chancen für alle in Bildung und Gesellschaft und gute regionale Zusammenarbeit.

Mehr Mobilität für alle will ich erreichen durch mehr Platz für Fußgänger*innen, Radfahrende und Haltestellen der geplanten Regiotram durch Haaren und Verlautenheide.

Da uns GRÜNEN Bürger*innenbeteiligung ein Herzensanliegen ist, werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, dass die Beschlüsse der Bezirksvertretungen und des Bürgerforums auch in Zukunft angemessen berücksichtigt werden bei den Entscheidungen in den Ausschüssen und im Stadtrat.

Für Bildungsgerechtigkeit engagiere ich mich in der Initiative ArbeiterKind, die Schüler*innen, die als Erste(r) in ihrer Familie studieren wollen, ermutigt und begleitet durch Erfahrungs- und Informationsweitergabe rund ums Thema Studium.
 
Im Stadtrat will ich einen sozialökologischen und nachhaltigen Strukturwandel in Wirtschaft, Industrie, Energiegewinnung, Landwirtschaft und Gesellschaft begleiten.

Weiterhin werde ich für die Menschen- und Bürgerrechte aller eintreten und gegen populistische sowie demokratiefeindliche Bestrebungen kämpfen.

Gerd Einzmann, 53 Jahre, in Haaren aufgewachsen. Bei den Kommunalwahlen kandidiere ich für den Stadtrat und für die Bezirksvertretung Haaren / Verlautenheide.

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„Unsere Vereine sind wertvoll für Jugendarbeit und Dorfkultur. Zusammen bringen wir das Münsterländchen nach vorne!“

Ich bin Henning Nießen, 25 Jahre alt und studiere angewandte Geographie. Ich bin in unserem schönen Bezirk aufgewachsen und tief verwurzelt.

Schon im Grundschulalter durfte ich als Pfadfinder beim Stamm der Vennfüßler in Schleckheim die Natur des Aachener Südens kennenlernen. Seitdem ist mir der Erhalt und die Wiederherstellung unserer Kulturlandschaft eine Herzensangelegenheit. Ich möchte die alten Pfade durch die Wiesen wieder öffnen. So kann das viele Grün und die unseren Bezirk prägende Landwirtschaft erlebbar werden, damit weiterhin Kinder Staudämme an unseren Bächen bauen und Käfer in Obstwiesen sammeln können.

Die Lage ganz im Süden von Aachen macht die Wege in die Stadt weit. Viele Menschen sind deshalb auf ein Auto angewiesen, um zur Arbeit, zur Schule oder zur Pontstraße zu kommen. Natürlich macht es Spaß, mit Freunden und einer Kiste Bier von Siegel aus die Monschauer Straße nach Hause zu laufen. Es zeugt jedoch vor allem von einer ausbaufähigen Busanbindung. Ich werde mich dafür einsetzen, dass unser Bezirk auch in Randzeiten gut an die Stadt angebunden ist und das Busfahren auch bei uns attraktiv wird.

Die Vereine sind das Rückgrat unserer Dörfer, sie leisten wertvolle Jugendarbeit und prägen die Dorfkultur. Ich selber habe als Fußballer bei der Eintracht in Kornelimünster und bei Grün-Weiß Lichtenbusch gelernt, wie Sport die Menschen verbindet und Brücken baut. Diese wichtige Stütze unserer Gesellschaft, egal ob Ringen, Sportakrobatik oder Fußball, möchte ich stärken. Dazu gehören auch die Musik-, Schützen- oder Karnevalsvereine, ohne sie wäre das Dorfleben undenkbar. Ich möchte sowohl im Stadtrat als auch in der Bezirksvertretung für die Vereine ansprechbar sein.

Kontakt per Mail, Facebook, Instagram oder unter Tel. 0241 533478 (GRÜNES Parteibüro).

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Videopodcast: Henning Nießen im Gespräch mit Almuth Schauber zum Thema Radentscheid und Mobilität

„Walheim ist mein Zuhause. Und dafür setze ich mich ein: Für mehr Verkehrsberuhigung, für eine gute ÖPNV-Anbindung, für Kinderbetreuung und für die Vereine!“ - Silke Bastian

Walheim hat für mich eine besondere Lebensqualität und war fast 40 Jahre mein Zuhause. Der Ort ist ländlich geprägt, mit einer guten Infrastruktur und einem hohen Erholungswert. Diesem, meinem Bezirk bin ich immer noch sehr verbunden und möchte auch weiterhin die Politik hier mitgestalten.

Im Stadtrat kann ich diese Aufgabe noch besser wahrnehmen, daher bitte ich als Direktkandidatin um Ihre Stimme.

Wir GRÜNE werden uns für mehr Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten, für eine gute ÖPNV-Anbindung, den Ausbau der Kinderbetreuung einsetzen und die Veränderungen des neuen Flächennutzungsplanes kritisch begleiten. Weiterhin wollen wir die örtlichen Vereine unterstützen. Mein Herzensanliegen ist es, mehr Menschen für das politische Geschehen vor Ort zu begeistern und ihnen aufzuzeigen, welche Beteiligungsmöglichkeiten es gibt.

Damit kann die Verantwortung aller für unseren Ort gestärkt werden. Ich freue mich auf Ihre Unterstützung durch Ihre Stimme!

Zu meiner Person: Ich bin 70 Jahre alt, Apothekerin, habe 3 Kinder und 2 Enkel. Als Norddeutsche bin ich gut integriert im Aachener Süden.

Seit 26 Jahren bin ich für die GRÜNEN in der Bezirksvertretung Kornelimünster /Walheim aktiv und war 6 Jahre lang Mitglied im StädteRegionstag.

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„Ihre Stimme für mich. Wirkt. Nachhaltig. Gegen jede Verschwendung!“

Ich heiße Susanne Küthe, lebe mit meiner Familie in Aachen und bin Geschäftsführerin der GRÜNEN in Aachen. Ich trete als Ihre Direktkandidatin an und wünsche mir Ihre Unterstützung, damit ich mich für unsere Stadt und eine gemeinsame Zukunft einsetzen darf.

Ein intaktes Ökosystem im lokalen, regionalen und globalen Maßstab ist Grundlage für eine lebenswerte Zukunft und erhält den Wohlstand und die Freiheit unserer kommenden Generationen. Ich weiß, dass Nachhaltigkeit und florierende Wirtschaft kein Widerspruch ist.

Wir kennen und haben bereits viele alternative, grüne Lösungen, aber leider setzen wir sie noch nicht genug um, um das 1,5 °C-Ziel einzuhalten. Ohne entschiedenes Handeln haben wir in Aachen in nur acht Jahren unser Restbudget an CO₂-Emissionen aufgebraucht, darum braucht es jetzt einen politischen Wechsel.

Egal, ob es um nachhaltige Mobilität, nachhaltiges Bauen, neue Energiekonzepte oder lokale Lebensmittelproduktion geht – wir brauchen in Aachen eine Nachhaltigkeitswende. Für diese Wende braucht es den Schulterschluss aller Akteur*innen: Bürger*innen, Partner*innen aus Wirtschaft und Hochschule.

Ich möchte gemeinsam mit einer GRÜNEN Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in den nächsten fünf Jahren möglichst viele alternative, grüne Projekte anstoßen und Aachen nachhaltig positiv verändern.

Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

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„Machen Sie Laurensberg mit mir mobil. Für ein besseres Klima! Für ein tolerantes und soziales Miteinander.“ - Karin Schmitt-Promny

Laurensberg, ein Bezirk unserer Stadt, in dem wir gut und gern leben. Aber Laurensberg kann mehr, um auch in Zukunft ein lebenswertes Umfeld zu bieten.

So muss auch hier Klimaschutz ein vorrangiges Ziel sein. Ich setze mich dafür ein, dass Laurensberg ein energieautonomer Stadtteil wird. Dazu brauchen auch wir mehr Photovoltaik auf unseren Dächern, Energieoptimierung bei Neubauten und Sanierungen im Bestand, bei öffentlichen wie privaten Bauten, das Repowering der Windenergieanlagen.

Mehr Klimaschutz verlangt eine neue Mobilität. Mir ist der Ausbau des Radverkehrs wichtig, auch wenn dabei der Raum für Autos reduziert werden muss. Sichere und bessere Radwege, Radvorrangrouten und die zügige Umsetzung des Radschnellweges gehören dazu. Ebenso Verbesserung und Ausbau des ÖPNV, Bustrassen an den Einfallstraßen und eine optimierte Anbindung der Außen- wie Hochschulbereiche, damit mehr Menschen vom Auto umsteigen auf Bus und Bahn.

Laurensberg ist international, ist bunt. Alteingesessene und Neu-Hinzugezogene, jung und alt, Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen mit Zuwanderungs- oder Fluchterfahrung - wir alle sind Laurensberg. Das Kita-Angebot für die Jüngsten ausbauen, gute Schulen bieten, keine Auflösung der Gesamtschule HHG in eine Sekundarschule an diesem Standort, mehr Freiraum für Kinder und Jugendliche – das ist für mich familienfreundlich. Eigenständiges Leben im Alter gewährleisten, Begegnungsräume erhalten und schaffen, bezahlbarer Wohnraum – ich mache mich stark für den sozialen Zusammenhalt.

Heute das Morgen gestalten und das mit Ihrer Stimme!

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„Stellen Sie mit mir die Weichen. Für klimagerechtes Bauen, Wohnen, Leben. Auch in Richterich.“ - Werner Feil

Die nächsten fünf Jahre werden spannend! Weichen müssen endlich richtig gestellt werden:

Schaffen wir es, den Klimawandel auf ein erträgliches Maß zu begrenzen?

Schaffen wir es, Wohnungsbau qualitativ, bezahlbar und trotzdem ökologisch vertretbar zu gestalten, auch im Neubaugebiet „Richtericher Dell“?

Schaffen wir die Mobilitätswende? Wird es also gelingen, im Straßenverkehr deutlich weniger CO₂ auszustoßen, zum Beispiel durch den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr, auch nach und von Richterich, Horbach und Vetschau?

Schaffen wir es, Landwirtschaft und Naturschutz unter einen Hut zu bringen, eine strukturreiche Agrarlandschaft mit genügend Lebensraum für Insekten, Amphibien und Vögeln zu erhalten, auf der trotzdem Landwirt*innen ihr Auskommen haben?

Schaffen wir es, die letzten Steinkauzreviere zu schützen, auch in der Horbacher Börde?

Schaffen wir es, ....?
Der Platz auf diesem Flyer reicht nicht aus für alles, was wir angehen müssen, aber ich freue mich darauf, an Lösungen mitzuarbeiten.

Wichtig ist es mir, die Belange unseres Bezirkes, also von Richterich, Horbach, Vetschau und Uersfeld, im Stadtrat zu vertreten.

Friedrich Werner Feil, geboren 1953 in Nürnberg, naturwissenschaftliches Studium in Bonn, Marburg und Kassel. Seit 1980 Hausmann, zwei Töchter, inzwischen drei Enkel. Wohne seit 1983 in Richterich. Nebenberuflich: Freies Theater, Naturführungen im Hohen Venn. Seit sechs Jahren Bezirksvertreter in Richterich. Seit zwei Jahren Schöffe am Landgericht.

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