Radikale Kürzungen bei der Evangelischen Studierendengemeinde wären ein schwerer Verlust für Studierende in Aachen

Statement der Grünen Bürgermeisterin Ulla Griepentrog

Die geplante Budget-Kürzung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) um 75 % bei allen Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) – inklusive der ESG Aachen – sowie der mögliche Verkauf der evangelischen Wohnheime wären aus Sicht der GRÜNEN Ratsfraktion der Stadt Aachen fatal. Die ESG Aachen ist für unzählige Studierende ein unverzichtbarer Ort der Gemeinschaft, des Austauschs und der Solidarität. Hier finden sie nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern auch Unterstützung und politische Bildung. „Gerade jetzt brauchen wir mehr solche Räume – und nicht weniger davon!“, betont Ulla Griepentrog, GRÜNE Bürgermeisterin der Stadt Aachen.


Die GRÜNEN in Aachen setzen sich für den Erhalt der ESG in Aachen ein und unterstützen die Petition des NizzaLink e. V., dem Ehemaligen- und Förderverein der ESG Aachen. Vom 16. bis 20. Januar 2026 entscheidet die Landessynode in Bonn über die Zukunft aller ESGn, ihrer Wohnheime und der Arbeit mit internationalen Studierenden (STUBE-Arbeit). Betroffen sind alle Evangelischen Studierendengemeinden im Rheinland, darunter auch die ESG Aachen. Für Studierende würde dies den Wegfall zentraler Angebote bedeuten.


Kontakt für Rückfragen: Ulla Griepentrog , ulla.griepentroggruene-aachen.de

 

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